Das Vaginale Festival

Das "Vaginale Vienna International Feminist Art Festival" ist eine künstlerische Rahmenstruktur (Artistic Framework) des Künstlers Branko Andric. Dieses Time Based Artistic Framework (Zeitbasierte künstlerische Rahmenstruktur) hat sich im Laufe der Projektentwicklung seit April 2018 als kunsttheoretisches und praktisches Modell als Alternative zu einer Institutionalisierung ergeben.

In dieses Modell fällt das was man von einem Festival kennt, es gibt aber auch Raum für eine strukturelle und inhaltliche Gestaltung über dem hinaus was man unter einem Festival versteht, vor allem die Offenheit gegenüber einer künstlerischen Gestaltung und einer feministischen Organisation abseits bekannter institutioneller Sturkturen und gängiger Organisationsformen. Es ist ein Model, dass bis ein besseres sich im Laufe der Zeit ergeben hat beibehalten wird.

Das Hauptthema der Vaginale ist der Feminismus im künstlerischen und kunsttheoretischem Ausdruck. Zum international angelegtem Projekt sind KünstlerInnen und KuratorInnen eingeladen sich und Ihre Arbeiten vorzustellen und mit Werken und Projekten teilzunehmen und in ein Dialog zu treten.

Das wissenschaftliche und künstlerische Projekt möchte mit seinen Displays, Projekten und Ausstellungen auch öffentlich wahrgenommen zu werden und zur Förderung des Feminismus und der Verwirklichung seiner Agenden in der Gesellschaft künstlerisch beitragen und im Laufe der Zeit zu einem großen internationalen Archiv für zeitgenössische feministische Kunst werden.

2. Vaginale 2019

Die zweite Vaginale 2019 ist das erste Festivial, dass zur Bewerbung für die Teilnahme KünstlerInnen und KuratorInnen einlädt und schwerpunktmäßig im Oktober stattfinden soll. Die erste Veranstaltung eine Podiumsdiskussion und eine Preview Party trägt den Titel “Angesichts des toten Patriarchats” und baut auf die erste Veranstaltung der 1. Vaginale 2018 “Das Patriarchat ist tot” auf.

3. Vaginale 2020 

Reality & Fiction ist der Titel der 3. Ausgabe der Vaginale. Ein Festival dass sich in der zeit der Pandemie Covid-19 organisiert hat und Teils konzeptuell und virtuell, teils auch real stattfinden wird. Der Charakter eines künstlerischen Projektes hat sich nicht geändert. Die Studentin Andrea Erja unterstützt die organisatorische Arbeit. 
 
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